Die Gemeinde 01561 Lampertswalde

mit den Ortsteilen Adelsdorf, Blochwitz, Brockwitz, Brößnitz, Lampertswalde,
Mühlbach, Niegeroda, Oelsnitz, Quersa, Schönborn und Weißig a. R.

Bundesland: Freistaat Sachsen
Landkreis: Meißen
Die Gemeinde Lampertswalde erstreckt sich 12 km nordöstlich von Großenhain. Nördlich der B 98, auf der Quersaer und Lampertswalder Flur, zwischen der Bahnstrecke – Dresden – Cottbus und der B 98,
entstand 1991 ein Industrie- und Gewerbegebiet in einer Größe von ca. 60 ha. Ein Drittel der Gesamtfläche befindet sich auf  Lampertswalder Flur. Die restlichen zwei Drittel sind Quersaer Flur.
Es bestehen gute Verbindungen zur Autobahn A 13 mit den Anschlußstellen Thiendorf und Schönborn.

Bitte klicken Sie in der Karte auf die Ortsteile um Ortspläne und Routenplaner aufzurufen.
Mit Hilfe der rechten bzw. linken Maustaste können Sie dort den Bildausschnitt verschieben und den Maßstab verändern.

Wikipedia-Informationen

Einwohnerzahlen der Gemeinde Lampertswalde

Gemarkung Einwohner * ha km²
Adelsdorf 193 495,8 4,96
Blochwitz 223 862,6 8,63
Brockwitz 138 321,0 3,21
Brößnitz 80 348,7 3,49
Lampertswalde 918 699,3 6,99
Mühlbach 50 137,1 1,37
Niegeroda 64 381,5 3,81
Oelsnitz 204 567,7 5,68
Quersa 249 748,5 7,49
Schönborn 175 504,2 5,04
Weißig a.R. 287 1.283,4 12,83
Gesamt 2.581 6.349,8 63,5
* Stichtag 01.01.2015, Details siehe hier

Gewerbegebiet Lampertswalde

Schaukästen
Adelsdorf Eichenstraße 16
Blochwitz

Alte Hauptstraße 5

Brockwitz Dorfstraße 14 d
Brößnitz

Im Tal 9b

Lampertswalde Bahnhofstraße 3 a
Bahnhofstraße 24
Mühlbach Am Teich 4
Niegeroda

Niegerodaer Dorfstr. 6a

Oelsnitz

Am Sportplatz

Quersa Hauptstraße 39
Schönborn Dorfstraße 33
Weißig a. R.

Weißiger Dorfstr. 1

Das Dorfsiegel ist seit dem Jahre 1553 bereits im Archiv registriert. Das Herz stellt die Liebe und der Pfeil die Verbindung der Menschen untereinander dar, während die Vergißmeinnicht die Fortpflanzung der Gemeinde darstellen sollen.
Eigenheimstandort”Am Hang”

Eigenheimstandort “Am Heideberg” in Brockwitz

Basishaus/ Vermessungstelle Quersa

Das Basishaus Quersa, auch als östlicher Beasispunkt bezeichnet, markiert mit noch 2 weiteren Vermessunngspunkten die Großenhainer Grundlinie. Diese Basis, mit einer Länge von ca. 8,9 km, bieldet den Maßstab für das Triangulationsnetz 1. Ordnung im Königreich Sachsen (Messung eines Dreiecknetzes, 1862 – 1890). Bei dem um 1970 erbauten Häuschen bei Quersa ist der ursprüngliche Zustand erhalten geblieben. Dadurch zählt es in Verbindung mit  dem Gradmessungsnetz Sachsn zu den bedeutenden technischen Denkmalen der Vermessungsgeschichte. Im Jahr 2005 wurde der kleine Ziegelbau restauriert und beherbergt heute das kleinse Museum Dachsens. Informationstafeln sowie das Modell des Besselschen Messapparates geben dem Besucher Aufschluss über die durchgeführten Vermessungsarbeiten.

Impressionen der Gemeinde Lampertswalde